Was wir tun
 

Markus Tebbe und Bruno Schulz sind Innenarchitekten und Kommunikationsdesigner. Sie arbeiten seit 1995 national und international zusammen als Planer, Designer, Texter, Berater, Moderatoren. Die gemeinsame Impulsagentur schulzundtebbe GmbH & Co KG feiert 2015 ihr zehnjähriges Jubiläum in dieser Gesellschaftsform.

schulzundtebbe entwickeln, pflegen und kommunizieren Marken. Ihre Medien sind Print, Internet, Social Media im weitesten Sinne, das Produkt selbst und der inszenierte Raum. Die Projektumsetzung ist immer individuell, situativ, nachhaltig und effektiv. schulzundtebbe helfen Unternehmern Linien zu finden und Aussagen zu formulieren. Aussagen, die Kunden verstehen! Und die, die es werden sollen.

schulzundtebbe entwickelt seit 2001 erfolgreiche Contentstrategien für Social Media und deren Vorläufer wie Corporate Enterprise Portale im Intra- wie Internet. Der Ansatz ist integriertes Storytelling unter Einbeziehung aller Sinneskanäle (VAKOG) und zieht sich durch alle unternehmerischen Kommunikationskanäle und -möglichkeiten wie der berühmte rote Faden.

schulzundtebbe gehen in den "CREATIVE CLINCH" mit Unternehmern. Das ist die Konzentration auf das Wesentlichste. Der "CREATIVE CLINCH" ist eine extrem zielführende, lösungsorientierte Kurzzeitauseinandersetzung mit sich selbst. Dabei kommen der Ist-Zustand aller Aktivitäten genauso auf den Tisch wie die Sorgen, aber auch Ideen und Visionen. Letztlich geht der Unternehmer in den Clinch mit sich selbst. Hart und ungerecht. Und schulzundtebbe passen auf, dass der Unternehmer dabei auch wirklich alle Regeln bricht. Aber auch, dass ihm dabei nichts passiert. Es geht um die Richtung und ein erfolgversprechendes Ziel. Helmut Schmidt hat einmal gesagt: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen." schulzundtebbe meinen: "Wer keine Visionen mehr hat, kann seinen Laden gleich zuschließen."


Jeder Kunde wird neu „angefasst“. Immer. Und dennoch gibt es natürlich Routinen, Checklisten. Um den Stand eines Projektes zu prüfen, Erfolge und auch Misserfolge sinnvoll hinterfragen zu können, Rhythmus und Sicherheit zu geben. Und als wichtiges Fundament sinnvoller Dialoge und Entwicklungen.

Oft beginnt die gemeinsame Arbeit mit einem Grundlagenworkshop:
• Um die funktionale Ebene einer Marke mit den sachlichen Vorteilen oder Nutzen.
• Um die emotionale Ebene mit den Gefühlen und Stimmungen, die an eine Marke geknüpft sein können.
• Um die Ebene des Selbstausdrucks, bei der es um Werthaltungen geht, für die eine Marke stehen kann oder um Identifikationsangebote an deren Kunden.

Das Unternehmen, der oder die Unternehmer werden auf die unterschiedlichsten Parameter untersucht: auf das Format, Geographisches und Demographisches, auf die Historie und den Kontext, auf Haltung, Standpunkt und Philosophie. Auf Eigen- und Fremdwahrnehmung. Auf aktuelle Entwicklungen, die Zukunft und die Perspektiven und so einiges mehr.

Der Schlüssel zum Erfolg eines Unternehmens ist, unabhängig von der Größe, heute mehr denn je durch viele verschiedene Faktoren bedingt. Neben den selbstverständlich qualitativ guten Produkten und Dienstleistungen, einem tollen Team und einer optimierten Struktur, haben weitere unternehmensspezifische Definitionen einen wesentlichen Anteil an der erfolgreichen Vermarktung der unternehmerischen Leistung und/oder der Positionierung der unternehmerischen Identität.

 
 

           ”Über Geschmack
   kann man streiten.
                 Oder auch nicht.
             Ganz nach Geschmack“

                                     (Werner Mitsch) 


Der damals noch unbekannte Loriot schrieb 1950 empört an seinen Vater: "Ich habe von der Kurverwaltung Norderney die Aufforderung erhalten, ein Werbezeichen für das Bad zu entwerfen. Ich soll zunächst‚ kostenlos und unverbindlich Skizzen einreichen mit der Aussicht, dass bei Gefallen eine davon erworben würde. Also ein ganz unklares, lächerliches Ansinnen. Ich gehe doch auch nicht in einen Fleischerladen, hacke mir eine Wurst ab, esse sie auf und sage dann, sie schmeckt mir nicht!"

Der damals noch unbekannte Loriot schrieb
1950 empört an seinen Vater: "Ich habe von der Kurverwaltung Norderney die Aufforderung erhalten, ein Werbezeichen für das Bad zu entwerfen. Ich soll zunächst‚ kostenlos und unverbindlich Skizzen einreichen mit der Aussicht, dass bei Gefallen eine davon erworben würde. Also ein ganz unklares, lächerliches Ansinnen. Ich gehe doch auch nicht in einen Fleischerladen, hacke mir eine Wurst ab, esse sie auf und sage dann, sie schmeckt mir nicht!"